Dienstag, 1. Mai 2007
Vorstellung eines Modells zum selbsgesteuerten und konnektiven Lernens mit PLE
Onlinereoundtable zum eLearning 2.0
- 1. Termin: “E-Learning 2.0 und Social Software - Buzzword-Alarm oder wertvolle Zukunftschance?”
Mittwoch, den 18. April 2007 um 19 Uhr - Dauer: 90 Minuten - 2. Termin: “Aktive und motivierte WikiBlog-Caster in Learning Communities - Illusion oder absehbare Realität?”
Montag, den 30. April 2007 um 19 Uhr - Dauer: 90 Minuten
Freitag, 23. Februar 2007
Was ist web2.0 in 70 Minuten (500 Folien)
"Diese Episode erscheint erstmalig als Audio- und Video-Podcast. Mit freundlicher Genehmigung vom Software & Support Verlag konnte ich meine JAX-Session vom 10.5.2006 mitschneiden. Das Ergebnis ist ein Vortrag im Stil von Lawrence Lessig (500 Folien in 70 Minuten), weshalb sich ein audiovisuelles Medium anbot.
Sie können den Vortrag als MP3 und iPod Video herunterladen. Zum Abspielen des Videos benötigen Sie entweder ein aktuelles QuickTime 7 (kostenloser Download) auf Ihrem Rechner oder einen iPod der 5. Generation.
- Video-Podcast: iPod Video (70:41 Min, 74.7 MB)
- Audio-Podcast: MP3 (71:42 Min, 32.9 MB)
- Podcast-Feed: RSS mit Enclosures
Buzzword-Bingo für das Jahr 2006: "Web 2.0" und "Social Software" - was verbirgt sich hinter den aktuellen Schlagwörtern wirklich? Was sind die heißesten Schlüsseltechnologien, welche Startups sind am erfolgreichsten und was sind ihre Erfolgsgeheimnisse? Ein Exkurs für Entscheider, Entwickler und Entrepreneure."
Donnerstag, 15. Februar 2007
Lebenslanges Lernen und Bildung mit web2.0 - ein Essay
Die konsequente Lösung hierfür wäre im Rahmen der formalen Ausbildung, das Augenmerk verstärkt auf die Vermittlung von heuristischen Strategien zu legen. Das heißt den Lernenden Kompetenzen zu trainieren, die es ihm ermöglichen sich effizient weiterbilden zu können, sich Kompetenzen selberanzueignen und Wissen selber zu generieren. Das Internet ist aus verschiedenen Gründen ein idealer Ort um zu lernen.
Als erstes natürlich weil man sich bereits heutzutage mit einer kaum überschaubaren, gigantischen Ansammlung von Informationen und Wissen konfrontiert sieht. Wie genutzten Adjektive deutlich machen ist das Internet erstmal gleichzeitig Segen (Fülle an Information) und Fluch (Unstrukturiertheit) und deutet an dass auch der kompetente Umgang erlernt werden muss und diese Tatsache bereits eine gehörige Schwelle darstellt die es für den Lernenden zu überwinden gilt.
Doch bleiben wir noch etwas beim Internet als Bildungseinrichtung. Das ebengenannte Argument ist natürlich genauso zutreffend für das Web1.0. Web 2.0 addiert zur Fülle jedoch noch weitere Aspekte, die vor allem die Qualität des Inhalts, die Struktur und die Aufbereitung aufwerten. Auf die zugrundeliegenden Ideologien wird noch speziell eingegangen, doch möchte ich hier bereits einige Effekte vorwegnehmen. Jedes Wissensgebiet wird multiperspektivisch und multimedial zusammengebracht und verlinkt. Ist der User bereits vertraut mit den Gepflogenheiten wird auch er seinen Teil beitragen, und sei es nur indem er einem wikieintrag nicht verändert, oder ausser einem "ja, richtig" ihm kein anderer comment auf den vorliegenden blog-posting sinnvoll erscheint oder er taggt einen Beitrag und verbindet ihn damit eventuell mit neuen/ anderen Inhalten, Argumentationen oder sogar Gebieten. Der Lernende ist also gezwungen aktiv zu sein im Lernprozess. Und wenn ihm dies bereits bewusst ist, oder er es gar nicht anders kennt, wird der Lerneffekt, das Wissensnugget oder wie immer man es bezeichnet, unweigerlich in sein Netzwerk eingehen. Selbstverständlich ist die Grundmotivation des Lernenden intrinsisch, er begibt sich freiwillig auf die Suche nach Wissen um sich zu verbessern, doch ist die Aussicht auf Anerkennung bei der Partizipation auch verlockend, so man ihn als Sprungbrett in die Öffentlichkeit verstehen kann. Dies wiederum bringt eine gewisse Bekanntheit mit sich die sich gut für Einstellungsgespräche verwenden lässt. Zur intrinsischen gesellt sich also auch ein gesundes Maß an extrinsischer Motivation.
Ein weiterer motivierender Aspekt ist natürlich die Demokratie, der Lernende fasst sich automatisch auch als Lehrender auf. Für reale didaktische Prozesse tritt der eigentlich Lehrende eher als Vorbereiter und Wegweiser auf. Ebenso wie der vom Lernenden geplante Lerneffekt "just in time" bzw "just in case " eintreten wird, tritt der offiziell Lehrende ebenso nur auf wenn er explizit angefordert wird, oder sein eingreifen erforderlich ist, dies natürlich in derselben Weise wie auch der offiziell Lernende eingreifen würde. Ist dem Individuum ersteinmal die Selbstverständlichkeit des Selbstgesteuerten Lernens in Fleisch und Blut übergegangen, wird es für nichts anderes als normal sein, sich sein ganzen Leben weiterzubilden. Er muss für einen Job tiefgreifendes Wissen über Motoren aufweisen? Er wird es leichtaquirieren können. Er wird eventuell Videos ansehen die die Mechanik veranschaulichen, er wird an Diskusionen über Effizienz von bestimmtenKlopfzahlen (was immer das ist) teilnehmen, wichtige Internetseiten bei del.icio.us taggen und damit dem nächsten der sich darüber informieren will, sein Wissen weitergeben (und gleichzeitig, ohne die explizite absicht zu haben, das Internet kartografieren/ verschlagworten). Und natürlich wird sein Wissen auf dem neusten Stand sein.
Der Mensch kann Mithilfe dessen, was wir als web 2.0 kennen, auf das gesammelte Wissen, die kollektive Expertise der gesamten Bevölkerung zugreifen und wird zu einem Teil davon. Er wird es als nur Natürlich empfinden sich selbst "just in time/ just in case" geänderten Bedingungen anzupassen und sei es nur
Mittwoch, 14. Februar 2007
Dienstag, 13. Februar 2007
abseits des Mainstream - chancen im Long Tail
Montag, 12. Februar 2007
e-learning seminar lernziele - update:
- die Kompetenz zu erlangen, später im auf "informellen Pfaden" (informelles Lernen) lebenslang lernen zu können
- vorbereitung des nutzens bzw der Kompetenz just in time/ just in case zu lernen bzw sich "zu bilden"
und noch ein paar schlagworte die wir nicht vergessen dürfen:
- just in time / just in case
- lebenslanges lernen
- informelles lernen
- open content
- open access
Sonntag, 11. Februar 2007
Was ist E-Learning 2.0 ?
Das eduFutureBlog präsentiert „…eine multimediale Annaeherung an ein wenig populaeres Thema“ und beschert uns damit ein reichhaltiges Weihnachtsgeschenk mit einer umfangreichen Einführung in die von Stephen Downes im Oktober 2005 hervorgebrachte Thematik und interessanten Thesen der Autorin. Der 40-minütige Beitrag, der als
zur Verfügung steht, enthält damit einen nahezu vollständigen Status Quo der bisherigen Entwicklung und ihrer Potenziale.
die neuen herausforderungen der wikipedia
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/24/24476/1.html
Chaosradio-Diskusionen rund ums web 2.0
In den letzten zehn Jahren seit Bekanntwerden des World Wide Web ist viel geschehen und viele Neuerungen kamen schleichend, so dass die ganze Tragweite der Veränderungen lange nicht gesehen wurden. Der Begriff "Web 2.0" versucht diesem Phänomen einen Namen zu geben und die Änderungen vermittelbar zu machen. Doch was genau darf man sich unter diesem Begriff vorstellen?
Sonntag, 4. Februar 2007
Wissen kollaborativ erstellen - knownet
link zur website
elearning 2.0 im knownet
e-learning 2.0 - how Web technologies are shaping education
link!
Donnerstag, 1. Februar 2007
E-Learning 2.0 - Buzzword oder ernstzunehmende Entwicklung?
http://www.fortbildung-bw.de/wb/09_bildungsanbieter/05_e-learning/zwei_null.php
Sonntag, 28. Januar 2007
Lernsetting für "was ist web2.0"

Zielformulierung:
- Die Teilnehmer sollen vertiefte Kenntnisse zum Thema "web2.0" erlangen
- Die Teilnehmer sollen Vorteile und Nachteile einschätzen können und deren Nutzen verstehen lernen
- Die Teilnehmer sollen sich des Bildungsprinzips bedienen um die Aufgaben zu erledigen
- Die Teilnehmer sollen selbst die zu reflektierenden Begriffe "Kollaboration und sharing" in die Tat umsetzen um die gestellten Aufgaben zu lösen
Aufgaben:
Die Teilnehmer erarbeiten jeweils einen Begriff zu welchem sie im Internet recherchieren sollen (bevorzugt mithilfe von wikis und blogs aber auch herkömmlichen Quellen) und die Ergebnisse in einem selbst verfassten Wiki-artikel darlegen [das wikiwiki selbst wird auf der zur Verfügung gestelltem webspace gehostet], welcher auch eine persönliche Evaluation erkennen lassen sollte.
Durchführung:
Präsentation der Tagcloud web 2.0(siehe gepostetes Bild) -> einstieg in das Thema "wieso überhaupt Tagcloud und was ist das?" Verweis auf den bereits verfertigten Artikel der Lehrenden zu web 2.0 (ist Startpunkt der Recherche der Lernenden [ist selbstverständlich editierbar] ) .
Herausarbeitung der gesammelten Erkentnisse der jeweiligen Teilnehmer über ihr zu recherchierendes Thema.
Alle können die Editierfunktion benutzenWTFLOL!!!!!!!1111ONE!!1!!1!ELF1!!!